Was kann ich tun?
Um die Ursachen von Erektionsstörungen zu beheben, ist auch Ihre Eigeninitiative gefragt. Dazu gehört manchmal die Umstellung von Lebensgewohnheiten. Durch Ihr eigenes Verhalten können Sie die ärztliche Behandlung unterstützen und grundsätzlich zu einer Verbesserung Ihres Gesundheitszustandes beitragen.
Leicht & Lecker!
Leichte und vor allem cholesterinarme Ernährung kann die Blutfettwerte senken und so Blutdruck- und Herzerkrankungen vorbeugen. Genießen Sie doch mal wieder die leichte, mediterrane Küche bei einem romantischen Abend zu zweit!
Endlich Nichtraucher!
Wenn Sie Raucher sind, nehmen Sie mögliche Erektionsstörungen als guten Anlass, mit dem Rauchen aufzuhören. Denn Rauchen kann zu Gefäßschädigungen führen, die eine Reihe von Folgeerkrankungen nach sich ziehen können – zum Beispiel auch erektile Dysfunktion. Hilfestellung dabei finden Sie in Selbsthilfegruppen, die ihre Sucht gemeinsam bekämpfen, in zahlreichen Büchern, die schon vielen Ex-Rauchern geholfen haben, und natürlich bei Ihrem Arzt. Er kann Ihnen bei Ihrem guten Vorhaben mit Tipps und Ratschlägen zur Seite stehen.
Prosit mit Vorsicht!
Der übermäßige Genuss von Alkohol reduziert die Fähigkeit zur Erektion. Auf lange Sicht kann starkes und häufiges Trinken die Nerven dauerhaft schädigen und zu Leberschäden und hormonellem Ungleichgewicht führen. Auch in Bezug auf Fragen zum Alkoholkonsum wird Ihnen Ihr Arzt als Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Halten Sie sich fit!
Durch Sport können Sie nicht nur einer erektilen Dysfunktion vorbeugen, sondern auch die medikamentöse Therapie gegen die Erektiosstörungen aktiv unterstützen. Wenn Sie also eher ein Sportmuffel sind, nehmen Sie Ihre Erektionsstörungen zum Anlass und fangen Sie an, regelmäßig Sport zu treiben. Dadurch werden Sie sich rundum fitter fühlen. Lassen Sie sich am besten vorab vom Arzt beraten, ob und welchen Sport Sie bedenkenlos ausüben dürfen.
Schalten Sie ab!
Gerade bei jüngeren Männern ist häufig beruflicher und privater Stress Auslöser für die Erektionsstörungen. Versuchen Sie sich zu entspannen, z.B. mit Meditation oder autogenem Training. Aber auch ein Vollbad oder oder einfach mal Musik hören – gemeinsam mit der Partnerin – lässt oft den Alltagstress vergessen. In manchen Fällen kann auch eine psychologische Beratung hilfreich sein, wenn Sie das Gefühl haben, selbst nicht mehr zur Ruhe zu finden.
Reden ist Gold!
Häufig verstärken sich Erektionsprobleme dadurch, dass das Thema zum Tabu wird und Unausgesprochenes die Partnerschaft belastet. Reden Sie mit ihrem Partner über Ihre Erektionsstörung. So steht einer gemeinsamen Lösungssuche nichts mehr im Wege. Es gibt auch einige Selbsthilfegruppen, bei denen Sie kompetente Ansprechpartner finden, um über Ihre Erektionsstörungen zu sprechen.
Wenn Sie an weiteren Informationen zu einem gesunden Lebensstil interessiert sind, sehen Sie sich doch einmal unser Wohlfühl-Magazin an.


