Was ist erektile Dysfunktion (ED)?
Schätzungen zufolge sind weltweit zirka 152 Millionen Männer von Erektionsstörungen betroffen, davon ca. vier bis sechs Millionen in Deutschland. Studien belegen, dass Erektionsstörungen ein altersabhängiges Problem sind. Mit steigendem Alter treten Erektionsstörungen immer häufiger auf. Jeder fünfte Mann über 40 Jahren macht im Laufe seines Lebens Erfahrungen mit Erektionsstörungen.
Die Ursachen für Erektionsprobleme können seelische Konflikte, Stress, körperliche Probleme oder auch Medikamente sein. Wenn die Störung über einen längeren Zeitraum anhält und auch bei häufigen Versuchen keine Erektion auftritt, sprechen Mediziner von erektiler Dysfunktion (ED).
Folgende Punkte können darauf hinweisen, dass Erektionsstörungen vorliegen:
- Spontane nächtliche oder morgendliche Erektionen fehlen
- Der Penis wird auf sexuelle Reize hin überhaupt nicht steif oder nicht steif genug, um ihn in die Partnerin einzuführen.
- Die Erektion ist nur von kurzer Dauer und lässt (ohne dass es zum Samenerguss kommt) nach, bevor der Mann in die Partnerin eindringen kann.
- Die Erektion lässt nach dem Eindringen noch vor dem Samenerguss nach.
Im Bereich „Was ist ED“ finden Sie alles Wissenswerte zum Thema. Mit fundiertem Basiswissen und hilfreichen Tipps zum Umgang mit der Problematik unterstützen wir Sie bei den ersten Schritten zu einer effektiven Therapie.
Haben Sie Erektionsprobleme bei sich selbst festgestellt? Dann machen Sie den Selbsttest, um herauszufinden, ob bei Ihnen eine erektile Dysfunktion vorliegen könnte.


