Ehepaar Heinz und Doris Schmid
Die Sonne scheint, es ist warm, aber nicht zu heiß und ein angenehmer Wind weht – perfektes Fahrradwetter. An solchen Tagen kann man Doris und Heinz Schmid auf ihren Rädern antreffen. Sie sind gern gemeinsam draußen. Zusammen etwas unternehmen, aktiv und bewusst leben, das zählt für das Ehepaar aus Bayern.
Vor einigen Jahren ging es den Schmids jedoch nicht so gut. Heinz Schmid erlitt einen Schlaganfall – ein Schock für ihn und seine Partnerin. Zum Glück erholte er sich wieder. Danach stellte er jedoch besonders nach langen Radtouren fest, dass es mit der Liebe nicht mehr so klappte wie früher. Heinz Schmid hatte Erektionsstörungen. Eine Hürde, die das sportliche Paar gemeinsam meisterte, so dass sie heute wieder Freude an der Zeit zu zweit haben:
Heinz Schmid
„Für meine Frau und mich gehört es dazu, Probleme bei der Liebe nicht stillschweigend in Kauf zu nehmen, sondern etwas dagegen und für uns zu tun. Ich habe das große Glück, dass ich mit meinem Urologen über alles sprechen kann und er sich Zeit für mich nimmt. Bei ihm bin ich keine Nummer. Auch wenn es in der Praxis mal hektisch zugeht, nimmt er sich Zeit für das Gespräch.
Das erste Mal bin ich vor Jahren zu ihm gegangen, weil ich als sehr aktiver Radsportler Prostatabeschwerden bekommen habe. Mein Urologe ist auch Sportler und wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Zur Vorsorge bin ich danach regelmäßig gegangen. Das gehört für mich einfach dazu, wenn man ein bisschen auf sich achtet. Als ich dann nach dem Schlaganfall massive Probleme mit der Erektion bekam, war für meine Frau und mich klar, dass ich es beim Arzt ansprechen werde. Wegen des guten Verhältnisses zu meinem Urologen hatte ich auch gar keine Hemmungen.
Mein Arzt hat mir die verschiedenen Möglichkeiten zur Behandlung der Erektionsstörungen genau erklärt. Natürlich habe ich sie auch mit meiner Frau besprochen und wir haben gemeinsam eine Entscheidung getroffen. Die Erektionsstörungen zeigen sich zwar beim Mann, aber sie betreffen doch genauso die Partnerin.
Schnell war für meine Frau und mich klar, dass die Behandlung mit Tabletten die optimale Lösung für uns ist. Mit Liebestötern wie Pumpen wollten wir nicht experimentieren. Und auch bei den Tabletten gibt es ja große Unterschiede. Heute nehme ich Tabletten, bei denen ich nicht auf Knopfdruck startbereit sein muss.
Ich kann mir vorstellen, dass es für viele Männer nicht ganz so einfach ist, einem Fremden von ihren intimen Problemen zu berichten. Ich möchte aber jeden ermutigen, es zumindest zu versuchen. Man tut sich sicher keinen Gefallen, wenn man nicht darüber spricht, denn von alleine wird es ja auch nicht besser. Und meine Frau geht schließlich auch regelmäßig zur Vorsorge beim Frauenarzt und lässt sich bei Problemen behandeln.“



