Ehepaar Sabine und Dieter Masch
Das Ehepaar Masch hat sich vor fünf Jahren kennen gelernt. Doch bevor ihr Liebesleben richtig in Schwung kommen konnte, war es schon zu Ende – Dieter Masch hatte Erektionsstörungen. Für ihn stand fest, die Beziehung ist vorbei. Doch seine Frau meinte, „Nein, ... du gehst mal zu einem Arzt.” Die notwendige Offenheit beim Arzt war für beide nicht leicht, hat ihnen aber endlich wieder ihre Lebensqualität zurückgegeben.
Dieter Masch
Ich habe meine Frau vor fünf Jahren kennen gelernt. Als wir dann nach einiger Zeit zum ersten Mal miteinander schlafen wollten, bin ich gleich gescheitert. „Das war es dann wohl“, sagte ich zu ihr und dachte wirklich, dass unsere Beziehung damit vorbei sei bevor sie richtig angefangen hatte. Aber meine Frau meinte, „Nein, das war es nicht. Du gehst mal zu einem Arzt.“ Ich bin dann zu meinem Hausarzt gegangen, der mich zu einem Urologen überwiesen hat. Das Gespräch über Erektionsprobleme mit meinem Hausarzt, den ich ja gut kannte, fiel mir noch sehr leicht, aber vor dem Gespräch mit dem Urologen hatte ich schon ein wenig Angst. Ich wusste erst nicht, wie ich es ihm sagen sollte und habe dann erzählt, dass es mit dem Liebesleben nicht mehr so richtig klappt.
Der Urologe hat sich meine Geschichte in Ruhe angehört und mich anschließend gründlich untersucht.
Ich habe auf seine Empfehlung hin verschiedene Mittel gegen Erektionsstörungen ausprobiert. Aber es hat eine Weile gedauert, bis wir das passende Mittel gefunden hatten. Damals hatte ich zwischendurch schon so etwas wie eine depressive Phase.


