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Helden der Liebe
Aus Liebe zur Liebe.
 

Ehepaar Monika Möltgen-Edler und Hans-Heinrich Edler

Nach dem Eingriff musste mein Mann sich natürlich erst einmal erholen. Aber auch nach der Rekonvaleszenzzeit ging gar nichts. Das wollten wir nicht hinnehmen und mein Mann hat seinen Urologen schon recht bald auf das Thema erektile Dysfunktion angesprochen. Es standen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl, von denen sich mein Mann für eine Tablette entschied, die – Gott sei Dank – nach relativ kurzer Zeit zu einer zufrieden stellenden Stabilisierung führte. Anfangs hatte ich große Probleme mit der Tablette, da die Spontaneität doch darunter litt. Inzwischen komme ich aber gut damit zurecht, da mein Mann und ich diesen Punkt besprochen haben, ehe er zu einem ernsthaften psychischen Problem werden konnte.

Meine Erfahrung aus der Zeit ist, dass es ungeheuer wichtig ist, offen mit dem Thema erektile Dysfunktion umzugehen – innerhalb der Partnerschaft und beim Arzt. Auch Ärzte haben häufig Hemmungen und müssen deshalb mitunter offen aufgefordert werden, Klartext zu reden. Davor sollte sich kein Betroffener scheuen. Deshalb beteiligen wir uns an dieser Aufklärungsinitiative.

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