Ehepaar Margarete und Hans Crede
Hans Crede
„Meine Frau und ich führen eine sehr harmonische Ehe – auch unser Liebesleben war immer in bester Ordnung. Bis ich dann, es war vor acht Jahren, im Bett „versagt“ habe. Das habe ich in dem Moment jedenfalls gedacht. Mir ist durch den Kopf geschossen „Ist das jetzt der falsche Moment, oder hast du dich nicht richtig darauf eingestellt.“ Fragen über Fragen, die ich nicht mehr los wurde. Wir haben es erneut probiert. Aber auch bei diesem Mal hatte ich Erektionsprobleme. Als richtiger Mann fühlte ich mich in dem Moment nicht mehr und wollte sogar meiner Frau die Schuld in die Schuhe schieben. Das habe ich damals aber nur aus verletztem Stolz getan.
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Das Problem „Erektionsstörungen“ wollten wir nicht auf die lange Bank schieben. Bei meiner nächsten Vorsorgeuntersuchung habe ich meinen Urologen auf das Thema angesprochen. Für mich war es kein Problem über dieses Thema zu sprechen, denn ich kenne meinen Urologen schon sehr lange und habe zu ihm ein gutes Verhältnis. Auf seine Empfehlung hin habe ich verschiedene Therapiemöglichkeiten ausprobiert. Es hat dann ein bisschen gedauert, bis ich das Passende gefunden hatte. Heute nehme ich eine Tablette und kann mit meiner Frau ein fast so schönes Liebesleben genießen, wie vor den Erektionsstörungen.
In der Zeit hat mir sehr geholfen, dass meine Frau mich nie gedrängt hat und immer zu mir gehalten hat. Deshalb möchte ich auch anderen Männern Mut zusprechen, mit der Partnerin offen über das Thema Erektionsstörungen zu sprechen und einen Arzt aufzusuchen. Denn der Arzt weiß, was man gegen Erektionsstörungen tun kann.“



